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in und für Braubach !!!
CDU Gemeindeverband Braubach Es ist schon Tradition: Das politische Jahr wird von der CDU mit einem Neujahrsempfang eingeläutet. Die Gemeindeverbände Braubach und Loreley mit ihren Vorsitzenden Stephan Kroker und Jens Güllering hatten zum Umtrunk geladen und viele Parteimitglieder und Freunde der CDU kamen.
Von den „Trends der kommenden Jahre“ berichte Voba-Prokurist Günter Groß
Den festlichen Rahmen für den Start der Christdemokraten ins Jahr 2010
bot die MS Loreley Elegance der Familie Weinand in Kamp-Bornhofen.
Gemeinsam mit dem Gastredner des Tages, dem Prokurist der Volksbank
Rhein-Lahn Günter Groß, wagten die CDUler einen Blick auf die „Trends
der kommenden Jahre“ und darauf, was uns in Zukunft noch erwartet.
Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Matthias Lammert (links), den Bürgermeistern Werner Groß (Mitte) und Dieter Clasen (nicht im Bild) sowie dem Gemeindeverbandsvorsitzenden Jens Güllering (2. v. links) und dem stellvertretende CDU-Vorsitzenden Joachim Müller (rechts) läutete die CDU das politische Jahr 2010 ein.
Müller und Güllering aber auch
die Bürgermeister Groß und Clasen streiften das Thema kurz. Joachim
Müller verstand den gemeinsamen Neujahrsempfang als „politisches
Zeichen“ und deutete auch die Anwesenheit des Lahnsteiner CDU-Partei-
und Fraktionschefs Johannes Lauer in diesem Sinn. „Eine umfassende
gutachterliche Prüfung aller denkbaren Fusions- und
Kooperationsmöglichkeiten zwischen Lahnstein, Braubach und der Loreley
ist notwendig, um festzustellen welche Lösung die Beste ist.“, sagte
Müller. Jetzt werde zunächst die Zusammenarbeit zwischen den
Verbandsgemeinden Braubach und Loreley geprüft. Die Einbeziehung der
Stadt Lahnstein sei weiterhin möglich, hänge aber davon ab, dass der
Lahnsteiner Rat beschließt, mit in die Überlegungen zur Gebietsreform
einbezogen zu werden.
CDU Ortsverband Braubach Beim Adventsnachmittag im Café Maaß ließen die CDUler in gemütlicher Runde das Jahr 2009 Revue passieren.
Rückblick auf erfolgreiches Jahr 2009
CDU Stadtratsfraktion Braubach
In den Jahren 2010 bis
2014 sollen daher für die Spielplatzsanierung jährlich mindestens
5.000 Euro in die Haushalte der Stadt eingestellt werden; zur
Verbesserung der Verkehrssicherheit und um das Angebot an Spielplätzen
attraktiv zu halten. „Braubach als kinder- und familienfreundliche
Stadt braucht ein gutes Spielplatzangebot, um die Motivation junger
Familien, sich hier anzusiedeln, positiv zu beeinflussen“, betont
Fraktionsvorsitzender Markus Fischer. Ebenfalls ganz oben auf der Prioritätenliste der CDU steht die Anschaffung des Verkehrsspiegels für die Kreuzung am städtischen Rathaus. Die ist schon seit langer Zeit im Gespräch, damit Fahrzeugführer, die aus der Rathausstraße kommen, herannahende Verkehrsteilnehmer frühzeitig sehen können. „Erst vergangenen Samstag kam es an der Kreuzung zu einem Autounfall. Das sollte zum Anlass genommen werden, den Spiegel nun auch wirklich anzuschaffen.“
Freude über Wahlerfolg: CDU bekommt meiste Stimmen bei Stadtratswahl Ganz oben auf der Tagesordnung der ersten Sitzung der CDU-Fraktion. CDU-Vorsitzender Markus Fischer beglückwünschte Joachim Müller zu seiner Wahl zum Bürgermeister der Stadt Braubach. Mit mehr als 50 Prozent der abgegebenen Stimmen habe die absolute Mehrheit der Wählerinnen und Wähler für den 46jährigen Verwaltungsfachmann gestimmt. „Uns freut sehr, dass die CDU mit Joachim Müller erstmals den Stadtbürgermeister stellt. Damit bestätigen die Bürgerinnen und Bürger seine gute und verlässliche Arbeit der vergangenen Jahre.“, betonte Fischer. „Gleichzeitig verbindet sich mit dem Erfolg auch ein Auftrag. Ich bin mir sicher, dass Joachim Müller diese Aufgabe mit Geschick und Sachverstand meistern wird. Dabei wird er in seine Arbeit all diejenigen einbinden, die gute Ideen haben und an Braubachs Zukunft mitarbeiten möchten – egal welcher politischen Richtung sie angehören.“, sagte Fischer. „Die Bürgerinnen und Bürger erwarten nun zu Recht von mir, dass ich die wichtigen Sachthemen in Braubach angehe. Zeit zum Ausruhen bleibt da nicht.“, bestätigte Müller. „Zusammen mit allen Fraktionen im Stadtrat möchte ich an der Zukunft unserer schönen Stadt arbeiten.“ Den angekündigten Einspruch einiger enttäuschter FBL-Wähler sieht man bei der CDU gelassen, da der Fall anders gelagert sei als der aus dem Jahr 1999 in Singhofen. Den neuen CDU-Ratsmitgliedern gratulierten Müller und Fischer zur Wahl. „Über 36 % der Wähler haben für die CDU-Kandidaten gestimmt. Damit ist die CDU erstmals die stimmenstärkste Fraktion im Stadtrat. Wir haben damit gegen den Trend das beste Ergebnis der Geschichte erzielt und uns im Vergleich zu 2004 nochmals verbessert.“, sagte Fischer. Das CDU-Team mit einem Mix aus erfahrenen und jüngeren Kandidaten, mit unabhängigen und freien Bürgern sei bei den Menschen gut angekommen. Joachim Müller freute sich vor allem darüber, dass die Bewerber der CDU-Liste mit sehr guten persönlichen Stimmenergebnissen in den Stadtrat einziehen. Markus Fischer, Günter Goß, Björn Dennert, Lothar Lahnstein, Frank Michel und Ruth Fischer hätten alle zwischen 900 und 500 Stimmen erhalten. Hinzu kommt noch Burkhard Maaß, der für Joachim Müller wegen dessen Wahl zum Stadtbürgermeister in den Rat nachrücken wird. Dies sei eine gute Ausgangslage für die anstehenden Gespräche zur weiteren Arbeit im Stadtrat, erklärte Müller.
Markus Fischer und Günter Goß führen die neue Fraktion
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