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Alles spricht dafür.
Vorstand neu gewählt ! ! ! Jahreshauptversammlung vom 13. Mai 2009 im Hotel "Zum weißen Schwanen " in Braubach
Mit großer Einigkeit in den Wahlkampfendspurt
gestartet
Neben der Kommunalwahl stand der Wechsel an der Führungsspitze im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der CDU-Braubach. Christoph Ferdinand, der nach vielen Jahren als JU- und stellvertretender CDU-Vorsitzender 1999 den Vorsitz übernahm, trat nicht mehr zur Wahl an. In seinem Bericht ließ er die vergangenen Jahre Revue passieren. „Zusammen mit den Stadtratsfraktionen konnten wir wichtige Projekte umsetzen, zum Beispiel den Hochwasserschutz für die Alt- und Neustadt oder den Radweg zwischen Braubach und Osterspai. Es hat lange gedauert, aber nun ist es geschafft. Außerdem haben wir neue Maßnahmen angestoßen, wie den Wohnmobilstellplatz oder die Renaturierung der Rheinauen.“ Besonders stolz ist Ferdinand darauf, dass es gelungen ist, im Verband und der Ratsfraktion neben erfahrenen Bürgern auch junge Leute einzubinden. So war es nur konsequent, dass er die Führungsverantwortung nun in jüngere Hände gab. In seiner Vorstellung ging Markus Fischer dann vor allem auf die anstehende Kommunalwahl ein. Die CDU trete mit einem starken Team an, sagte er. „Junge und erfahrene Bürger kandidieren auf unseren Listen. Freie und unabhängige Bürger, aber Bürger mit Grundsätzen“. Ferdinand dankte er für seinen Einsatz in den vergangenen Jahren: „Du hast diesen Verband viele Jahre erfolgreich geleitet, hast Dich eingesetzt, aufgerieben und Stunde um Stunde für die CDU gearbeitet. Dafür sagen wir Dir herzlichen Dank.“ Stadtbürgermeisterkandidat Joachim Müller und Bürgermeister Werner Groß sicherte Fischer bei der anstehenden Wahl volle Unterstützung zu: „Wir wollen den Braubachern mit Joachim Müller einen jungen, kompetenten Stadtbürgermeister stellen und den Menschen in der VG mit Werner Groß einen Bürgermeister, der daran arbeitet, dass unsere Verbandsgemeinde eine Zukunft hat.“, sagte Fischer.
Das Votum der Mitglieder bei der anschließenden Abstimmung fiel deutlich aus. Ohne Gegenstimme wurde der neue Vorsitzende gewählt. Ihm stehen Ruth Fischer und Günter Goss als Stellvertreter zur Seite. Schatzmeister bleibt Frank Michel. Zu Beisitzern wurden die Stadtratsmitglieder Gertrud Ferdinand und Björn Dennert sowie Norbert Schürmann, Helga Windscheif, Amal Fischer und der bisherige Vorsitzende Christoph Ferdinand gewählt. Ferdinand ist zudem im Kreisvorstand und im Kreistag aktiv. Markus Fischer möchte, den Verband ganz im Sinne von Ferdinand weiterführen: „Offen und ehrlich – konsequent und innovativ!“, betonte er. Eine Neuerung gab es schon an diesem Abend: Die Internetseite der CDU-Braubach. Unter www.cdu-braubach.de hat Günter Goss alles Wissenswerte über den Verband zusammengestellt. So auch die nächsten Termine, denn an den kommenden Samstagen stehen Braubacher Bürgertreffs an. Die CDU lädt die Bürger zum Gespräch mit den Braubacher CDU-Kandidaten für die Kommunalwahl an den kommenden drei Samstagen jeweils ab 9:00 Uhr auf den Braubacher Wochenmarkt. Mit dabei VG-Bürgermeister Werner Groß und Stadtbürgermeisterkandidat Joachim Müller.
CDU Ortsverband Braubach
Gertrud Ferdinand
für 15jährige Tätigkeit im Stadtrat geehrt
CDU Ortsverband Braubach Über viele Jahre und Jahrzehnte einer Partei die Treue zu halten, ist keine Selbstverständlichkeit. 60 Frauen und Männer feierten in diesem Jahr ihr 25- bzw. 40-jähriges Mitgliedsjubiläum in der Rhein-Lahn-CDU. Der Kreisverband ehrte sie in Nievern mit einer Feierstunde.
Zur
40jährigen Mitgliedschaft in der CDU gratulierten Gerhard Maaß (2. v.
rechts) der Kreisvorsitzende Matthias Lammert (rechts) und CDU
Generalsekretär Dr. Josef Rosenbauer (2. v. r.).
Kreisvorsitzender Matthias Lammert und der Generalsekretär der CDU
Rheinland-Pfalz Dr. Josef Rosenbauer begrüßten die Jubilare, darunter
auch den Braubacher CDUler Gerhard Maaß, der bereits seit 1969 der CDU
angehört. "Sie alle haben über Jahre ihren persönlichen Beitrag für
die Partei geleistet", sagte Kreisvorsitzender Lammert. Nur dadurch
könne eine große Volkspartei bestehen. Auch Generalsekretär Rosenbauer
würdigte in seiner Laudatio die langjährige Parteiarbeit der Jubilare.
Gerade auf kommunaler Ebene sei erfolgreiche Arbeit nur möglich, wenn
man sich auf die Mitglieder verlassen könne, die ihre Arbeit häufig im
Verborgenen verrichteten.
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