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Alles spricht dafür.
Am 07. Juni 2009 wurde gewählt ... Joachim Müller für das Amt des Stadtbürgermeisters gewählt !
Joachim Müller, der Vorsitzende der CDU-Fraktionen im Rat der Stadt Braubach sowie im Verbandsgemeinderat Braubach tritt das Amt des Stadtbürgermeisters in der Stadt Braubach an.
Wir setzen uns für Sie ein:
- Sauberkeit und freundliches StadtbildIn den letzten Jahren ist in Braubach vieles geschehen. Der Ortseingang an der B42 wurde beispielsweise neu gestaltet und mit dem Stadtwappen geschmückt. Außerdem wurde ein Teil der Bahnhofsunterführung neu gestrichen.Dieser Weg der stetigen Verbesserung muss konsequent weiter gegangen werden. - Fortschritt statt Stillstand bei städtebaulichen ProblemenIn den vergangenen 5 Jahren wurden auch auf diesem Gebiet Fortschritte erzielt. Die Kaufverhandlungen bezüglich des Bahnhofsgeländes sind nahezu abgeschlossen. Eine Planung für das Gelände liegt bereits vor. Wir wollen in den kommenden 5 Jahren für deren Umsetzung sorgen. Die CDU-Fraktion hat im Stadtrat erfolgreich angeregt, dass Mittel für ein städtebauliches Konzept in den Haushalt 2009 eingestellt wurden. Ziel soll es sein, die Potenziale unserer Stadt einschließlich des Stadtteiles Hinterwald zu erschließen und Braubach damit noch lebenswerter zu machen.- Kreativer und regionaler TourismusDas „Welterbe Oberes Mittelrheintal“, aber vor allen Dingen der Rheinsteig, haben für spürbare Anstiege der Besucherzahlen gesorgt. Deshalb ist uns die Unterstützung der örtlichen Beherbergungs- und Gaststättenbetriebe besonders wichtig.Sie sind entscheidende Bausteine, um nachhaltig die Attraktivität der Stadt für den Tourismus, aber nicht zuletzt auch für alle Einwohner zu erhöhen. - Familienfreundliche PolitikAls junge Stadtratsfraktion sehen wir in der Förderung junger Familien einen weiteren Schwerpunkt unserer kommunalpolitischen Tätigkeit. Die Krippenplätze im katholischen Kindergarten sind bereits Realität. Dem evangelischen Kindergarten konnte durch Unterstützung von VG-Bürgermeister Werner Groß unbürokratisch und kurzfristig eine Ausweichmöglichkeit im Gebäude der Marksburgschule vorübergehend zur Verfügung gestellt werden.
Alles spricht dafür.
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